Im Zeitalter der Online-Werbung stehen Litfaßsäulen und Plakatwände nicht gerade im Fokus der Werbetreibenden. Zu Unrecht: Außenwerbung steigert vor allem bei kleinen, regional aktiven Unternehmen die Bekanntheit und den Umsatz. Die Palette der Außenwerbung reicht von großen Plakatwänden an Ausfallstraßen bis hin zu digital bespielbaren Bildschirmen in Fußgängerzonen. Lesen Sie hier, welche Vorteile und Möglichkeiten Ihnen dieses Werbeformat bietet.

Für Außenwerbung spricht

  • Außenwerbung wirkt sympathisch, denn Sie überlässt dem Verbraucher die Initiative zur Aufnahme der Werbebotschaft.
  • Außenwerbung ist fester Bestandteil des öffentlichen Raums, wirkt verkaufsfördernd und kann Ihre Marke bekannter machen: Plakate sind für praktisch alle mobilen Teile der Bevölkerung sichtbar. Über intelligent gemachte Plakate (z.B. witzige Sprüche und Motive) wird gesprochen.
  • Die Werbeform ist vergleichsweise preiswert. Kurzzeitbelegungen weniger Werbeträger sind schon für einige 100 Euro möglich.
  • Plakatwerbung ist hervorragend kombinierbar mit anderen Kommunikationsformen (z.B. durch das Aufdrucken von Telefonnummern, QR-Codes, E-Mail- oder Internet-Adressen).

Folgende Werbeträger stehen Ihnen zur Verfügung

  • Großfläche: mit 3,56 m x 2,52 m der am häufigsten eingesetzte Werbeträger der Gattung Außenwerbung
  • Litfaßsäulen: mit Plakaten unterschiedlichster Größen (in der Regel ab 59 x 84 cm)
  • City-Light-Board (CLB) / City-Light-Poster-Vitrinen (CLP): Verglaste und hinterleuchtete Großflächen-Vitrinen mit 18/1-Bogen-Plakaten (CLBs) oder etwas kleiner  (CLPs); „Hingucker“ an Haltestellen oder in Fußgängerzonen
  • Riesenposter: Eye-Catcher an Baugerüsten oder Hausfassaden; als feste Größe im Stadtbild sind sie mit die teuerste Form der Außenwerbung (zwischen 10.000 und 100.000 Euro pro Monat und Fläche) 
  • Transportmedien: Schriftzüge und Logos auf Lkw, Pkw (z.B. Taxis), Straßenbahnen, Bussen oder Zügen
  • Ambient Medien: im direkten Lebensumfeld Ihrer Zielgruppe eingesetzte Außenwerbung (z.B. aufblasbare Figuren, Gratispostkarten, Werbung auf Zapfpistolen)
  • Digital Signage (Digitale Beschilderung): von einem zentralen Rechner gesteuerte elektronische Bildschirme (z.B. an U-Bahn-Haltestellen)

Darauf müssen Sie achten

Die Vielfalt der Werbeformen ist wahrscheinlich nirgendwo so groß wie in der Plakat- und Außenwerbung. Trotzdem gibt es ein paar grundsätzliche Regeln, die Sie beachten sollten, wenn Sie sich für dieses Werbeinstrument entscheiden:

  • Richten Sie Ihre Werbeaussage immer an eine klar definierte Zielgruppe.
  • Das  Layout (Farben, Typographie, Wording) muss in Ihr Corporate Design passen.
  • Formulieren Sie Ihre Kernaussagen eingängig und positionieren Sie sie gut lesbar.
  • Wenn es Ihr Budget zulässt, binden Sie eine bekannte, zu Ihrem Produkt passende Person in Ihre Kampagne ein.
  • Nutzen Sie die gesamte Fläche: Plakate lassen sich beidseitig bedrucken. Aufgebracht auf Glasflächen (z.B. an Bushaltestellen) verdoppeln Sie so Ihre Werbefläche bei gleichem Preis.

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